Autor: Gabriele Uhr

Präsente und Informationen – Teilnahme am Aktionstag trotz Corona-Einschränkungen

Suchtberatungsstelle des Diakonischen Werks Altenkirchen beteiligte sich erfolgreich am bundesweiten Aktionstag „Suchtberatung – kommunal wertvoll!“ am 04.11.2020

Die Suchtberatungsstelle des Diakonischen Werks im evangelischen Kirchenkreis Altenkirchen beteiligte sich am Aktionstag der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen e.V. (DHS) unter dem Motto „Suchtberatung – kommunal wertvoll!“, der bundesweit am 04.11.2020 stattgefunden hat, um auf die wichtige Arbeit und die gleichzeitige chronische Unterfinanzierung der Beratungsstellen hinzuweisen.

Die bunten Kreidemarkierungen leuchteten geradezu in der Altenkirchener Innenstadt an diesem sonnigen Herbsttag, ebenso wie die rostfarbenen Gerbera, die es als Präsente gab.
Wer am Mittwoch, den 04.11., den Markierungen von verschiedenen Orten in Altenkirchen gefolgt war, konnte sich ein kleines Geschenk und Informationen zur Arbeit der Suchtberatungsstelle abholen.

„Wir hatten großes Glück mit dem Wetter und konnten somit unsere Aktion trotz der erschwerten Bedingungen durch die

 

Corona-Beschränkungen durchführen – sicher für alle Beteiligten“, freut sich Miriam Ottweiler-Jaeger, Fachkraft für Suchtprävention in der Suchtberatungsstelle im Diakonischen Werk. „Wir konnten eine Art Geschenk- und Infostand im Freien aufbauen und kamen so sogar noch besser als erwartet auch mit zufällig vorbeikommenden Passanten und Passantinnen ins Gespräch – mit viel Abstand natürlich“.

Hier ergaben sich zum Beispiel Gespräche über die, gerade durch Corona,  zunehmende Mediennutzung von Jugendlichen, die manche Eltern besorgt und die sich fragen, ab wann muss ich denn eingreifen, mir Sorgen machen? „Das ist zurzeit ein Riesenthema in den Familien. Auch für solche Anfragen stehen wir, ebenso wie unsere Kollegen und Kolleginnen in anderen Beratungsstellen bundesweit, mit Rat und Tat zur Seite“, so Doris Große, Suchtberaterin beim Diakonischen Werk. Denn oftmals sind die Suchtberater*innen in den Beratungsstellen die erste Anlaufstelle für besorgte Angehörige oder selbst Betroffene vor Ort. 1.300 Suchtberatungsstellen erreichen so bundesweit mehr als eine halbe Million Abhängigkeitserkrankte und ihre Angehörigen.

„Zwar hätte der Ansturm von Interessierten gerne noch größer sein können, aber wenn auch nur einige Menschen in Altenkirchen mehr heute wissen, dass wir auch in diesen Zeiten für sie da und vor Ort sind, ist das ein Erfolg. Und für die wenigen übriggebliebenen Blümchen finden wir sicher auch noch einen schönen Platz“, ziehen die beiden Mitarbeiterinnen der Suchtberatungsstelle ihr Fazit zum Aktionstag.
Die Mitarbeiterinnen der Suchtberatungsstelle im Diakonischen Werk Altenkirchen erreichen Sie folgendermaßen:

Doris Große, 02681-800823, doris.grosse@diakonie-altenkirchen.de und

Miriam Ottweiler-Jaeger, 02681-800846, miriam.jaeger@diakonie-altenkirchen.de.

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Stelle der Fachkraft für Suchtprävention im Landkreis ist neu besetzt

Mit Dirk Bernsdorff, Mitarbeiter im Diakonischen Werk Altenkirchen, ging im März dieses Jahres die langjährige Fachkraft für Suchtprävention im Landkreis Altenkirchen in Rente. Der Pädagoge machte die Arbeit über mehrere Jahrzehnte mit großer Leidenschaft und gestaltete die Anfänge der rheinland-pfälzischen Präventionsarbeit aktiv mit.

Fachkräfte für Suchtprävention gibt es an über 20 Standorten in ganz Rheinland-Pfalz. Diese Fachstellen werden aus Mitteln des Landes Rheinland-Pfalz, den sozialen Trägern und den Kommunen, also hier dem Landkreis Altenkirchen, finanziert. Sie sind auf Landesebene vernetzt und leisten Präventionsarbeit zu unterschiedlichen Suchterkrankungen und mit verschiedensten Zielgruppen sowie Kooperationspartnern vor Ort.

Das Diakonische Werk des evangelischen Kirchenkreises Altenkirchen sowie der Caritasverband Rhein-Wied-Sieg e.V., Geschäftsstelle Betzdorf, freuen sich, dass nun – nach Corona bedingten Verzögerungen – zwei neue Fachkräfte mit jeweils einer halben Stelle ihre Arbeit aufgenommen haben. Dies sind für das Diakonische Werk Miriam Ottweiler-Jaeger und für die Caritas Betzdorf Elke Richter. Die beiden Pädagoginnen kennen die Beratungsarbeit im Landkreis aus ihren bisherigen Tätigkeiten bei ihren Trägern und freuen sich auf die neue Aufgabe. 

Elke Richter leitet für den Caritasverband bereits seit 2016 mit dem Kollegen Steffen Ernst die Regionale Fachstelle Glücksspielsucht in den Landkreisen Altenkirchen und Neuwied. Von 2011 bis 2020 betreute sie Klienten im ALG II-Bezug in der Schuldnerberatung. Sie bringt aus dieser Arbeit bereits vielfältige Erfahrungen zu den Themen Sucht im Allgemeinen, Suchtberatung, sowie im Speziellen zu Glücksspiel- und Mediensucht mit. Präventionsprogramme diesbezüglich wie „Netpiloten“ und „Voller Einsatz“ wurden bereits in Schulen durchgeführt. Zudem ist Elke Richter anerkannte MOVE-Trainerin. „Das Konzept der MOtivierenden KurzinterVEntion bietet ein Instrumentarium für eine der Lebenswelt angemessene Suchtberatung und ist ein Fortbildungsangebot für Fachkräfte, welches mit dem Tandempartner Steffen Ernst jährlich angeboten wird.“, so die Dipl. Sozialpädagogin Elke Richter.  

Miriam Ottweiler-Jaeger kennt die Netzwerke im Landkreis Altenkirchen aus ihrer Tätigkeit im Fachbereich Flucht und Migration beim Diakonischen Werk seit 2016 und war zuletzt in Elternzeit. Einen besonderen inhaltlichen Schwerpunkt legte ihr Vorgänger Dirk Bernsdorff stets auf die Arbeit mit Angehörigen von suchtkranken Menschen. Im Rahmen dessen baute der Pädagoge auch die Fachstelle für Kinder aus suchtbelasteten Familien im Diakonischen Werk auf. Dieser Zielgruppe war lange Zeit innerhalb der Arbeit mit Suchtkranken wenig Aufmerksamkeit zugekommen. Heute weiß man jedoch, dass eben diese Kinder als Erwachsene ein besonders hohes Risiko für eigene Suchterkrankungen haben und somit eine wichtige Zielgruppe für Präventionsarbeit sind. „Ich freue mich besonders auf diesen Bereich der abwechslungsreichen Arbeit in der Suchtprävention. Als Mutter von kleinen Kindern ist mir diese Zielgruppe besonders nah und so möchte ich den lange gewachsenen und wichtigen Schwerpunkt als Fachstelle für Kinder aus suchtbelasteten Familien hier im Haus gerne fortführen“, so die Diplom-Pädagogin Miriam Ottweiler-Jaeger. „Bei Bedarf werde ich gerne in diesem Rahmen auch eng mit den Kindertagesstätten und Grundschulen im Landkreis zusammenarbeiten, zum Beispiel in Form von Fortbildungen für die pädagogischen Fachkräfte, aber auch in der präventiven Arbeit mit den Kindern“.

Eine enge Zusammenarbeit und Abstimmung der jeweiligen Schwerpunkte sind für die beiden Fachkräfte für Suchtprävention dabei selbstverständlich. „Wir freuen uns auf diese ‚ökumenische‘ Zusammenarbeit im Landkreis“, so Elke Richter und Miriam Ottweiler-Jaeger. „Im gemeinsamen Austausch entstehen ohnehin die besten Ideen.“

Miriam Ottweiler-Jaeger und Elke Richter sind die neuen Fachkräfte Suchtprävention im Landkreis Altenkirchen

So werden die beiden Pädagoginnen ab 2021 die Koordination des Regionalen Arbeitskreises für Suchtprävention (RAK) gemeinsam übernehmen und abwechselnd zu dessen Sitzungen einladen. Bisher wurde der RAK über sechs Jahre sehr erfolgreich vom Jugendamt der Kreisverwaltung Altenkirchen in Kooperation mit dem Caritasverband Betzdorf geleitet. In dem Gremium treffen sich zweimal jährlich Fachleute aus unterschiedlichen Bereichen, die mit dem Thema Sucht und Suchtprävention zu tun haben zum Austausch, aber auch um gemeinsam Aktionen und Veranstaltungen zu planen. Für nächstes Jahr steht aus gegebenem Anlass das Thema für die Aktivitäten des Regionalen Arbeitskreises bereits fest: Medien und Mediennutzung. „Wir freuen uns auf gute Zusammenarbeit, auch in den schwierigen Corona-Zeiten und hoffen, dass wir den Vorteil der boomenden digitalen Medien gut ausnutzen können, jedoch gleichzeitig die Gefahren nicht außer Acht lassen“, so Elke Richter.

Für weitere Informationen und Fragen stehen beide Fachkräfte für Suchtprävention gerne zur Verfügung:

Miriam Ottweiler-Jaeger, Diakonisches Werk Altenkirchen, Telefon: 02681-800846, Email: miriam.jaeger@diakonie-altenkirchen.de.

Elke Richter, Caritasverband GS Betzdorf, Telefon: 02741/976022,

Email: elke.richter@caritas-betzdorf.de

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Netzwerk LSBT*IQ berät und unterstützt hier vor Ort

Ein Netzwerk will Menschen, die aufgrund ihrer sexuellen Orientierung und ihrer geschlechtlichen Identität Ausgrenzung und Mobbing erfahren, hier vor Ort unterstützen. Auf Initiative des Evangelischen Kinder- und Jugendzentrums Altenkirchen KOMPA und des HIBA Wissen wurde nun gemeinsam mit dem Mehrgenerationenhaus „Mittendrin“ des Diakonischen Werks im Kirchenkreis in Altenkirchen das Netzwerk LSBT*IQ im Landkreis Altenkirchen gegründet.

hier zum kompletten Artikel. Quelle: Kirchenkreis-Altenkirchen.de

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Beratungen vor Ort sind wieder möglich

„Die wahren Herausforderungen kommen noch!“ Für Margit Strunk, Geschäftsführerin des Diakonischen Werks in unserem Kirchenkreis, waren die bisherigen Schwierigkeiten der Corona-Krise schon fordernd, aber meist etwas, das technisch und organisatorisch lösbar war. „Unser Team hat hervorragend gearbeitet und wir haben es immer geschafft für die Menschen auch auf Distanz nah zu bleiben und ansprechbar zu sein“.

weiter zum kompletten Artikel, veröffentlicht auf der Homepage des Kirchenkreises Altenkirchen.

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Foto: Unter Einhaltung der Hygienevorschriften und mit Einsatz von „Spuck“schutzwänden, finden wieder Klientengespräche vor Ort im Diakonischen Werk statt.

Zurück in den Beruf nach der Familienzeit – Beratungsangebot der Neuen Kompetenz-Netzwerk Beruf im Teehaus Hamm

Zurück in den Beruf nach der Familienzeit:
Job-Coaching für WiedereinsteigerInnen im Teehaus Hamm 

Veranstalter: Diakonisches Werk Altenkirchen in Kooperation mit Familie & Beruf e.V., Neue Kompetenz – Netzwerk Beruf

 

Wer nach der Familienzeit zurück in den Beruf möchte, hat meist viele offene Fragen.

Die Expertinnen von Familie & Beruf e.V. coachen seit 20 Jahren Frauen beim beruflichen Neustart. Beratung, Unterstützung und die Klärung der Punkte, wie ein beruflicher Wiedereinstieg gut gelingen kann, können Inhalt der der vertraulichen Einzelberatungen sein.

Die Beratungsstelle Neue Kompetenz bietet neben Einzelberatungen auch attraktive Projekte zur beruflichen Entwicklung.
Die kostenfreien Einzelberatungen finden statt: Dienstag, 15.09.2020 und Dienstag, 24.11.2020, 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr im Teehaus Hamm, Siegstraße 15, 57577 Hamm

 

Um Anmeldung für das Jobcoaching wird gebeten bei:

Familie & Beruf e.V.

Neue Kompetenz-Netzwerk Beruf

Telefon: 0 26 81/ 98 61 29

E-Mail: buero@neuekompetenz.de

Weitere Informationen finden Sie unter www.neuekompetenz.de.

Das Teehaus in Hamm bietet jeden Dienstag und Donnerstag Kontaktmöglichkeiten, Begegnung und Austausch im „Offenen Treff“ an. Corona macht es derzeit noch erforderlich, dass der Besuch im Teehaus vorher telefonisch unter 02682 / 9656568 angekündigt werden muss.

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Neue Angebote im Mehrgenerationenhaus  Mittendrin

Wir freuen uns über neue Kooperationen und  Beratungsangebote in  unserem Bildungscafé in der Wilhelmstraße 35 und im Mehrgenerationenhaus:

  • Beratung in Sachen Migration: Der Jugendmigrationsdienst und der Migrationsfachdienst bieten jeden Mittwoch von 14 – 16 Uhr ein offenes Beratungsangebot für Menschen mit Migrationshintergrund im Bildungspunkt an. Die Beratung umfasst Fragen rund um den Aufenthalt und der Integration, aber auch schulische und berufliche Möglichkeiten.  Ansprechpartnerinnen sind Jasmine  Steiner und Stephanie Lörsch. Telefon: 02681 – 800820
  • Job-Coaching für Wiedereinsteiger*innen: „Familie & Beruf e.V., Beratungsstelle Neue Chancen“ bieten jeden ersten Mittwoch im Monat von 10 – 12 Uhr vertrauliche Einzelberatungen an.
    Individuelle Einzelberatungen für den beruflichen Erfolg, den Wiedereinstieg ins Berufsleben oder für neue berufliche Perspektiven, Impulse und eine individuelle Berufswegplanung.
    Die Beratung bieten umfassende Orientierung, hilfreiche Infos und Best Practice-Tipps, individuelles Coaching für Ihre Karriere, zielgerichtete Begleitung auf dem Weg in die Selbstständigkeit. Weiter Informationen gibt es bei: Neue Kompetenz-Netzwerk Beruf, Telefon: 0 26 81/ 98 61 29,E-Mail: buero@neuekompetenz.de
    neuekompetenz.de.
    Die Beratung findet im Bildungscafé des Mehrgenerationenhauses in der Wilhelmstraße 35 statt.

 

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Jetzt abstimmen für Mehrgenerationenhaus AK

 

Das Mehrgenerationenhaus ‚Mittendrin‘ Altenkirchen hat sich mit dem Kooperationsprojekt „Fit für´s Ehrenamt“ im Wettbewerbs „DemografieGestalter 2020 – der Mehrgenerationenhauspreis“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend beworben. Im Publikumspreis entscheiden die online abgegebenen Stimmen darüber, welches Projekt das Preisgeld in Höhe von 2000 Euro und den Titel DemografieGestalter 2020 gewinnt. Von nun an bis Ende März können alle nun online ihre Stimme für das MGH-Projekt in Altenkirchen abgeben

Unter dem Motto „Engagement ermöglichen und stärken“ werden Angebote ausgezeichnet, durch die freiwillig Engagierte auf innovative Weise gewonnen, begleitet und unterstützt werden. Stimmen können online bis zum 31. März 2020 unter folgendem Link abgegeben werden: www.mehrgenerationenhaeuser.de/demografiegestalter2020/abstimmung

Silke Seyler, Koordinatorin im Mehrgenerationenhaus Altenkirchen sagt zur Bewerbung: „Das Inklusions-Projekt ‚Fit für’s Ehrenamt‘, das wir mit vielen Kooperationspartner angestoßen haben, ist prima angelaufen und verdient weiterhin Aufmerksamkeit und Unterstützung!“

Gemeinsam mit Angela Hartmann, Ergänzende Unabhängige Teilhabeberatung, bittet Seyler, dass möglichst viele Menschen im Kreis Altenkirchen online dafür abstimmen.

In den regelmäßigen Kursen „Fit fürs Ehrenamt“ in der Region finden sich Menschen mit und ohne Behinderung zusammen und widmen sich gemeinsam einer ehrenamtlichen Tätigkeit. Wichtig ist auch die Pflege der „Kontaktbörse“ zu den heimischen Einrichtungen, Verbänden und Vereinen, in denen sich die ehrenamtliche Mitarbeiter*innen einbringen können.

Der Wettbewerb unter den bundesweit rund 540 Mehrgenerationenhäusern findet bereits das dritte Mal statt. Das Thema des Publikumspreises verdeutlicht die große Bedeutung des freiwilligen Engagements für die Arbeit der Häuser. Dazu Silke Seyler weiter: „Als wir erfahren haben, dass für den diesjährigen Publikumspreis das Thema Engagement ausgewählt wurde, haben wir direkt an unser Projekt gedacht. Durch unser „Fit fürs Ehrenamt-Projekt“ können wir „neue“ Menschen erreichen, die mit ihrem Engagement etwas in unserer Region bewegen wollen. Wir konnten damit eine Struktur aufbauen, durch die Freiwillige langfristig Freude an ihrem Einsatz haben.“

Mehr zum Projekt „Fit für’s Ehrenamt:

https://kk-ak.de/mehr-teilhabe-fuer-behinderte-menschen/

https://kk-ak.de/netzwerk-trifft-sich-regelmaessig/

https://kk-ak.de/jetzt-fit-fuers-ehrenamt/

 

Das Mehrgenerationenhaus „Mittendrin“ (MGH) in Altenkirchen

Das MGH ist ein offenes Haus und ein Ort der Begegnung – für Menschen jeden Alters. Zentraler Kommunikationsplatz ist unser Offener Treff, der zum ungezwungenen Kennenlernen und zum Austausch einlädt. Ganz unterschiedliche Angebote erleichtern es, mit anderen Menschen, Generationen und Kulturen in Kontakt zu kommen. Dazu zählen offene Sprechstunden, Vorträge, Infoveranstaltungen, Begegnung und Kreativangebote, ebenso wie Beratungsangebote oder die offenen Treffs, die im Haus verankert sind. Schließlich ist das Haus auch ein Ankerpunkt für nachbarschaftliche Netzwerke. Die bunte Vielfalt der Akteure und Nutzer macht das MGH zu einem lebendigen Treffpunkt für Menschen aller Altersgruppen und Kulturen, aber auch für Kinder, Erwachsene und Familien mit speziellen Bedürfnissen.
Beratung und Unterstützung in allen Lebenslagen gewähren kompetente Ansprechpartner im MGH Mittendrin. Konkrete Hilfe bietet entweder das Team des Mehrgenerationenhauses oder einer der zahlreichen Kooperationspartner, von denen einige mit Sprechstunden direkt im Haus angesiedelt sind.

Mehr zum Mehrgenerationenhaus „Mittendrin“ in Altenkirchen: http://www.mgh-ak.de

 

Der Wettbewerb ‚Demokratie Gestalter‘

Mit dem Wettbewerb DemografieGestalter – der Mehrgenerationenhauspreis zeichnet das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Projekte von Mehrgenerationenhäusern aus, die den demografischen Wandel in ihrer Kommune mitgestalten. Das Mehrgenerationenhaus „Mittendrin“ in Altenkirchen bewirbt sich dieses Jahr für den Publikumspreis. Dieser steht 2020 unter dem Motto Engagement ermöglichen und stärken und ehrt Projekte, Strategien und Strukturen zur Gewinnung und Unterstützung von Menschen, die sich freiwillig vor Ort engagieren. Alle Interessierten können bis zum 31. März 2020 online für ihr favorisiertes Mehrgenerationenhaus abstimmen. Der Sieger wird am 15. Mai im Rahmen einer Siegerehrung in Berlin durch Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey gekürt. Weitere Informationen unter www.mehrgenerationenhaeuser.de.

Das Bundesprogramm Mehrgenerationenhaus

Am 1. Januar 2017 startete das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend das Bundesprogramm Mehrgenerationenhaus. Mehrgenerationenhäuser sind offene Begegnungsorte und Treffpunkte für alle Menschen, unabhängig ihres Alters oder ihrer Herkunft. Sie ermöglichen Teilhabe, Engagement und Partizipation sowie ein nachbarschaftliches und generationenübergreifendes Miteinander und unterstützen ihre Kommunen bei der Gestaltung des demografischen Wandels vor Ort. Die Häuser haben täglich insgesamt über 60.000 Besucher. Mehr als 36.500 Menschen engagierten sich 2018 freiwillig in den Mehrgenerationenhäusern. Sie sind an der Umsetzung von mehr als 70 Prozent der insgesamt rund 20.000 Angebote in den Mehrgenerationenhäusern beteiligt. Weitere Informationen zum Programm unter www.mehrgenerationenhaeuser.de

 

Bilder – Abschluss eines der Kurse  „Fit fürs Ehrenamt“

 

Fotos: Archiv/Mittendrin

Quelle: www.kk-ak.de

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Beratungsangebot für Menschen mit Migrationshindergrund im Bildungscafe

Der Jugendmigrationsdienst und der Migrationsfachdienst bieten einmal monatlich ein offenes Beratungsangebot für Menschen mit Migrationshintergrund im Bildungscafe an. Wir beraten in Fragen rund um den Aufenthalt und der Integration, aber auch schulische und berufliche Möglichkeiten.

Termine: Mittwoch, 04.11.2020, 16.12.2020, jeweils 14:00 – 16:00 Uhr

Ort: Bildungscafé Wilhelmstraße 35, Altenkirchen

Ansprechpartner: Hanna Gerber

Kontakt: 02681/ 800820

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