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Präsente und Informationen – Teilnahme am Aktionstag trotz Corona-Einschränkungen

Suchtberatungsstelle des Diakonischen Werks Altenkirchen beteiligte sich erfolgreich am bundesweiten Aktionstag „Suchtberatung – kommunal wertvoll!“ am 04.11.2020

Die Suchtberatungsstelle des Diakonischen Werks im evangelischen Kirchenkreis Altenkirchen beteiligte sich am Aktionstag der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen e.V. (DHS) unter dem Motto „Suchtberatung – kommunal wertvoll!“, der bundesweit am 04.11.2020 stattgefunden hat, um auf die wichtige Arbeit und die gleichzeitige chronische Unterfinanzierung der Beratungsstellen hinzuweisen.

Die bunten Kreidemarkierungen leuchteten geradezu in der Altenkirchener Innenstadt an diesem sonnigen Herbsttag, ebenso wie die rostfarbenen Gerbera, die es als Präsente gab.
Wer am Mittwoch, den 04.11., den Markierungen von verschiedenen Orten in Altenkirchen gefolgt war, konnte sich ein kleines Geschenk und Informationen zur Arbeit der Suchtberatungsstelle abholen.

„Wir hatten großes Glück mit dem Wetter und konnten somit unsere Aktion trotz der erschwerten Bedingungen durch die

 

Corona-Beschränkungen durchführen – sicher für alle Beteiligten“, freut sich Miriam Ottweiler-Jaeger, Fachkraft für Suchtprävention in der Suchtberatungsstelle im Diakonischen Werk. „Wir konnten eine Art Geschenk- und Infostand im Freien aufbauen und kamen so sogar noch besser als erwartet auch mit zufällig vorbeikommenden Passanten und Passantinnen ins Gespräch – mit viel Abstand natürlich“.

Hier ergaben sich zum Beispiel Gespräche über die, gerade durch Corona,  zunehmende Mediennutzung von Jugendlichen, die manche Eltern besorgt und die sich fragen, ab wann muss ich denn eingreifen, mir Sorgen machen? „Das ist zurzeit ein Riesenthema in den Familien. Auch für solche Anfragen stehen wir, ebenso wie unsere Kollegen und Kolleginnen in anderen Beratungsstellen bundesweit, mit Rat und Tat zur Seite“, so Doris Große, Suchtberaterin beim Diakonischen Werk. Denn oftmals sind die Suchtberater*innen in den Beratungsstellen die erste Anlaufstelle für besorgte Angehörige oder selbst Betroffene vor Ort. 1.300 Suchtberatungsstellen erreichen so bundesweit mehr als eine halbe Million Abhängigkeitserkrankte und ihre Angehörigen.

„Zwar hätte der Ansturm von Interessierten gerne noch größer sein können, aber wenn auch nur einige Menschen in Altenkirchen mehr heute wissen, dass wir auch in diesen Zeiten für sie da und vor Ort sind, ist das ein Erfolg. Und für die wenigen übriggebliebenen Blümchen finden wir sicher auch noch einen schönen Platz“, ziehen die beiden Mitarbeiterinnen der Suchtberatungsstelle ihr Fazit zum Aktionstag.
Die Mitarbeiterinnen der Suchtberatungsstelle im Diakonischen Werk Altenkirchen erreichen Sie folgendermaßen:

Doris Große, 02681-800823, doris.grosse@diakonie-altenkirchen.de und

Miriam Ottweiler-Jaeger, 02681-800846, miriam.jaeger@diakonie-altenkirchen.de.

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Stelle der Fachkraft für Suchtprävention im Landkreis ist neu besetzt

Mit Dirk Bernsdorff, Mitarbeiter im Diakonischen Werk Altenkirchen, ging im März dieses Jahres die langjährige Fachkraft für Suchtprävention im Landkreis Altenkirchen in Rente. Der Pädagoge machte die Arbeit über mehrere Jahrzehnte mit großer Leidenschaft und gestaltete die Anfänge der rheinland-pfälzischen Präventionsarbeit aktiv mit.

Fachkräfte für Suchtprävention gibt es an über 20 Standorten in ganz Rheinland-Pfalz. Diese Fachstellen werden aus Mitteln des Landes Rheinland-Pfalz, den sozialen Trägern und den Kommunen, also hier dem Landkreis Altenkirchen, finanziert. Sie sind auf Landesebene vernetzt und leisten Präventionsarbeit zu unterschiedlichen Suchterkrankungen und mit verschiedensten Zielgruppen sowie Kooperationspartnern vor Ort.

Das Diakonische Werk des evangelischen Kirchenkreises Altenkirchen sowie der Caritasverband Rhein-Wied-Sieg e.V., Geschäftsstelle Betzdorf, freuen sich, dass nun – nach Corona bedingten Verzögerungen – zwei neue Fachkräfte mit jeweils einer halben Stelle ihre Arbeit aufgenommen haben. Dies sind für das Diakonische Werk Miriam Ottweiler-Jaeger und für die Caritas Betzdorf Elke Richter. Die beiden Pädagoginnen kennen die Beratungsarbeit im Landkreis aus ihren bisherigen Tätigkeiten bei ihren Trägern und freuen sich auf die neue Aufgabe. 

Elke Richter leitet für den Caritasverband bereits seit 2016 mit dem Kollegen Steffen Ernst die Regionale Fachstelle Glücksspielsucht in den Landkreisen Altenkirchen und Neuwied. Von 2011 bis 2020 betreute sie Klienten im ALG II-Bezug in der Schuldnerberatung. Sie bringt aus dieser Arbeit bereits vielfältige Erfahrungen zu den Themen Sucht im Allgemeinen, Suchtberatung, sowie im Speziellen zu Glücksspiel- und Mediensucht mit. Präventionsprogramme diesbezüglich wie „Netpiloten“ und „Voller Einsatz“ wurden bereits in Schulen durchgeführt. Zudem ist Elke Richter anerkannte MOVE-Trainerin. „Das Konzept der MOtivierenden KurzinterVEntion bietet ein Instrumentarium für eine der Lebenswelt angemessene Suchtberatung und ist ein Fortbildungsangebot für Fachkräfte, welches mit dem Tandempartner Steffen Ernst jährlich angeboten wird.“, so die Dipl. Sozialpädagogin Elke Richter.  

Miriam Ottweiler-Jaeger kennt die Netzwerke im Landkreis Altenkirchen aus ihrer Tätigkeit im Fachbereich Flucht und Migration beim Diakonischen Werk seit 2016 und war zuletzt in Elternzeit. Einen besonderen inhaltlichen Schwerpunkt legte ihr Vorgänger Dirk Bernsdorff stets auf die Arbeit mit Angehörigen von suchtkranken Menschen. Im Rahmen dessen baute der Pädagoge auch die Fachstelle für Kinder aus suchtbelasteten Familien im Diakonischen Werk auf. Dieser Zielgruppe war lange Zeit innerhalb der Arbeit mit Suchtkranken wenig Aufmerksamkeit zugekommen. Heute weiß man jedoch, dass eben diese Kinder als Erwachsene ein besonders hohes Risiko für eigene Suchterkrankungen haben und somit eine wichtige Zielgruppe für Präventionsarbeit sind. „Ich freue mich besonders auf diesen Bereich der abwechslungsreichen Arbeit in der Suchtprävention. Als Mutter von kleinen Kindern ist mir diese Zielgruppe besonders nah und so möchte ich den lange gewachsenen und wichtigen Schwerpunkt als Fachstelle für Kinder aus suchtbelasteten Familien hier im Haus gerne fortführen“, so die Diplom-Pädagogin Miriam Ottweiler-Jaeger. „Bei Bedarf werde ich gerne in diesem Rahmen auch eng mit den Kindertagesstätten und Grundschulen im Landkreis zusammenarbeiten, zum Beispiel in Form von Fortbildungen für die pädagogischen Fachkräfte, aber auch in der präventiven Arbeit mit den Kindern“.

Eine enge Zusammenarbeit und Abstimmung der jeweiligen Schwerpunkte sind für die beiden Fachkräfte für Suchtprävention dabei selbstverständlich. „Wir freuen uns auf diese ‚ökumenische‘ Zusammenarbeit im Landkreis“, so Elke Richter und Miriam Ottweiler-Jaeger. „Im gemeinsamen Austausch entstehen ohnehin die besten Ideen.“

Miriam Ottweiler-Jaeger und Elke Richter sind die neuen Fachkräfte Suchtprävention im Landkreis Altenkirchen

So werden die beiden Pädagoginnen ab 2021 die Koordination des Regionalen Arbeitskreises für Suchtprävention (RAK) gemeinsam übernehmen und abwechselnd zu dessen Sitzungen einladen. Bisher wurde der RAK über sechs Jahre sehr erfolgreich vom Jugendamt der Kreisverwaltung Altenkirchen in Kooperation mit dem Caritasverband Betzdorf geleitet. In dem Gremium treffen sich zweimal jährlich Fachleute aus unterschiedlichen Bereichen, die mit dem Thema Sucht und Suchtprävention zu tun haben zum Austausch, aber auch um gemeinsam Aktionen und Veranstaltungen zu planen. Für nächstes Jahr steht aus gegebenem Anlass das Thema für die Aktivitäten des Regionalen Arbeitskreises bereits fest: Medien und Mediennutzung. „Wir freuen uns auf gute Zusammenarbeit, auch in den schwierigen Corona-Zeiten und hoffen, dass wir den Vorteil der boomenden digitalen Medien gut ausnutzen können, jedoch gleichzeitig die Gefahren nicht außer Acht lassen“, so Elke Richter.

Für weitere Informationen und Fragen stehen beide Fachkräfte für Suchtprävention gerne zur Verfügung:

Miriam Ottweiler-Jaeger, Diakonisches Werk Altenkirchen, Telefon: 02681-800846, Email: miriam.jaeger@diakonie-altenkirchen.de.

Elke Richter, Caritasverband GS Betzdorf, Telefon: 02741/976022,

Email: elke.richter@caritas-betzdorf.de

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Betreuungsverein Diakonie e.V. – Programm 2. Halbjahr 2020 online

Nach den Corona bedingten Absagen im Frühjahr 2020 stehen nun die Termine für Vorträge und Veranstaltungen des Betreuungsvereins Diakonie e.V. in der zweiten Jahreshälfte fest.

Folgende Fachvorträge stehen im Herbst auf dem Programm:

„Einführung in das Betreuungsrecht“
Referent*in: Diana Utgenannt, Wolfram Westphal
Ort: großer Sitzungsraum, Haus der ev. Kirche, Stadthallenweg 16, 57610 Altenkirchen
Termin: Dienstag, 20. Oktober 2020, 16.00 Uhr
Anmeldung bis: 16. Oktober 2020

„Wie vorsorgen, falls ich nicht mehr kann?“
Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung
Referent*in: Diana Utgenannt, Wolfram Westphal
Ort: großer Sitzungsraum, Haus der ev. Kirche, Stadthallenweg 16, 57610 Altenkirchen
Termin: Dienstag, 24. November 2020, 17.30 Uhr
Anmeldung bis: 20. November 2020

Weitere Veranstaltungen finden Sie hier

Aufgrund der aktuellen Situation ist die Anmeldung zu den angegeben Fristen erforderlich, um die Einhaltung der vorgegebenen Abstands- und Hygienemaßregeln zu gewährleisten.

Haben Sie Fragen zu Vorsorgevollmachten, Betreuungsverfügungen oder Patientenverfügungen?
Unser Team berät und unterstützt Sie gerne.


Betreuungsverein Diakonie e.V.
Stadthallenweg 16
57610 Altenkirchen
Telefon: 02681-8008-20
Telefax: 02681-8008-82

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Netzwerk LSBT*IQ berät und unterstützt hier vor Ort

Ein Netzwerk will Menschen, die aufgrund ihrer sexuellen Orientierung und ihrer geschlechtlichen Identität Ausgrenzung und Mobbing erfahren, hier vor Ort unterstützen. Auf Initiative des Evangelischen Kinder- und Jugendzentrums Altenkirchen KOMPA und des HIBA Wissen wurde nun gemeinsam mit dem Mehrgenerationenhaus „Mittendrin“ des Diakonischen Werks im Kirchenkreis in Altenkirchen das Netzwerk LSBT*IQ im Landkreis Altenkirchen gegründet.

hier zum kompletten Artikel. Quelle: Kirchenkreis-Altenkirchen.de

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Beratungen vor Ort sind wieder möglich

„Die wahren Herausforderungen kommen noch!“ Für Margit Strunk, Geschäftsführerin des Diakonischen Werks in unserem Kirchenkreis, waren die bisherigen Schwierigkeiten der Corona-Krise schon fordernd, aber meist etwas, das technisch und organisatorisch lösbar war. „Unser Team hat hervorragend gearbeitet und wir haben es immer geschafft für die Menschen auch auf Distanz nah zu bleiben und ansprechbar zu sein“.

weiter zum kompletten Artikel, veröffentlicht auf der Homepage des Kirchenkreises Altenkirchen.

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Foto: Unter Einhaltung der Hygienevorschriften und mit Einsatz von „Spuck“schutzwänden, finden wieder Klientengespräche vor Ort im Diakonischen Werk statt.

Neue Angebote im Mehrgenerationenhaus  Mittendrin

Wir freuen uns über neue Kooperationen und  Beratungsangebote in  unserem Bildungscafé in der Wilhelmstraße 35 und im Mehrgenerationenhaus:

  • Beratung in Sachen Migration: Der Jugendmigrationsdienst und der Migrationsfachdienst bieten jeden Mittwoch von 14 – 16 Uhr ein offenes Beratungsangebot für Menschen mit Migrationshintergrund im Bildungspunkt an. Die Beratung umfasst Fragen rund um den Aufenthalt und der Integration, aber auch schulische und berufliche Möglichkeiten.  Ansprechpartnerinnen sind Jasmine  Steiner und Stephanie Lörsch. Telefon: 02681 – 800820
  • Job-Coaching für Wiedereinsteiger*innen: „Familie & Beruf e.V., Beratungsstelle Neue Chancen“ bieten jeden ersten Mittwoch im Monat von 10 – 12 Uhr vertrauliche Einzelberatungen an.
    Individuelle Einzelberatungen für den beruflichen Erfolg, den Wiedereinstieg ins Berufsleben oder für neue berufliche Perspektiven, Impulse und eine individuelle Berufswegplanung.
    Die Beratung bieten umfassende Orientierung, hilfreiche Infos und Best Practice-Tipps, individuelles Coaching für Ihre Karriere, zielgerichtete Begleitung auf dem Weg in die Selbstständigkeit. Weiter Informationen gibt es bei: Neue Kompetenz-Netzwerk Beruf, Telefon: 0 26 81/ 98 61 29,E-Mail: buero@neuekompetenz.de
    neuekompetenz.de.
    Die Beratung findet im Bildungscafé des Mehrgenerationenhauses in der Wilhelmstraße 35 statt.

 

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Beratungsangebot für Menschen mit Migrationshindergrund im Bildungscafe

Der Jugendmigrationsdienst und der Migrationsfachdienst bieten einmal monatlich ein offenes Beratungsangebot für Menschen mit Migrationshintergrund im Bildungscafe an. Wir beraten in Fragen rund um den Aufenthalt und der Integration, aber auch schulische und berufliche Möglichkeiten.

Termine: Mittwoch, 04.11.2020, 16.12.2020, jeweils 14:00 – 16:00 Uhr

Ort: Bildungscafé Wilhelmstraße 35, Altenkirchen

Ansprechpartner: Hanna Gerber

Kontakt: 02681/ 800820

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BUCHSTÄBLICH FIT

Besser lesen, schreiben und leben mit den Themen Ernährung und Bewegung.

Ein kostenloses Kursangebot im Bildungscafé – Wilhelmstraße 35 – 57610 Altenkirchen, donnerstags von 17:30 bis 18:30 Uhr

Auch Erwachsene mit Deutsch als Erstsprache können zum Teil nicht so gut lesen, schreiben und rechnen, wie es im beruflichen und sonstigen Alltag nötig ist. Fähigkeiten gehen schnell einmal verloren, wenn sie längere Zeit nicht genutzt werden. Im Bildungscafé haben Menschen die Möglichkeit, dies wieder aufzufrischen.

„Buchstäblich fit“ unterstützt die Kursteilnehmer, indem es alltagsnahe Themen mit Lerninhalten aus der Grundbildung verknüpft. In diesem Rahmen, kann z.B. die Schriftsprache verbessert und zugleich etwas über Lebensmittel und Ernährung erfahren werden. Themenschwerpunkte sind unter anderem auch Bewegung und ein gesundheitsfördernder und nachhaltiger Lebensstil. Der Kurs richtete sich an den Bedürfnissen und Interessen der Kursteilnehmer aus und ist kostenfrei.

Ansprechpartner: Helmut Asbach
Telefon: 02681-950 438 oder 98 23 550 oder asbach@mgh-ak.de

Weitere Informationen gibt es im Mehrgenerationenhaus Mittendrin:

Mehrgenerationenhaus Mittendrin
Wilhelmstraße 10
57610 Altenkirchen
Telefon: 02681-950 438
info@mgh-ak.de

 

Regionales Peer Netzwerk der EUTB

Die Abkürzung EUTB bedeutet: Ergänzende Unabhängige Teilhabeberatung für Menschen mit einer (drohenden) Behinderung und der Kreis der Angehörigen.

Ein wichtiger Baustein der EUTB-Beratung ist die Zusammenarbeit mit Betroffenen, sogenannten Peers.

In der EUTB-Beratung können alle Fragen zu den Themen Rehabilitation und Teilhabe gestellt werden. Peers sind in diesem Kontext Menschen, die selbst eine Behinderung oder Erkrankung haben oder zum Kreis der Angehörigen zählen. Grundgedanke von einer Peer-Beratung ist, dass sich durch die Verbundenheit der ähnlichen Problemlage das Selbstwertgefühl und die Selbstbestimmtheit beim Ratsuchenden verstärken.

Aus diesem Grund soll das regionale Peer-Netzwerk im Kreis Altenkirchen gemeinsam mit der EUTB Altenkirchen, ein zusätzlicher Eckpfeiler sein. Innerhalb des Peer-Netzwerkes soll den Teilnehmenden Raum für Austausch, Vernetzung und Weiterbildung (in Form von Workshops) gegeben werden, um anschließend, auf ehrenamtlicher Basis und mit Unterstützung der EUTB, durch eine Peer-Beratung den Betroffenen ein Höchstmaß an Unabhängigkeit und Teilhabe zu ermöglichen.

Wenn Sie sich am regionalen Peer-Netzwerk beteiligen möchten, können Sie sich gerne bei der EUTB –Beraterin Angela Hartmann melden.

Telefonisch unter 02681-8008-20 oder per Mail an:
angela.hartmann@diakonie-altenkirchen.de

Sie können auch direkt ihre Bedarfe anmelden, damit bei dem nächsten gemeinsamen Termin darauf eingegangen werden kann.

Die Veranstaltung ist kostenfrei und barrierearm zugänglich. Fragen zur Veranstaltung beantworten die Organisatoren gerne.

Information in leichter Sprache

Hier zu unserer Seite des EUTB

lern in Altenkirchen – Angebot für junge geflüchtete Menschen

Du bist in Ausbildung und keiner hilft Dir beim Berichtsheft?

Du musst einen Text zusammenfassen und fragst Dich, wie das geht?

Im Deutschkurs brauchst Du Unterstützung und würdest gerne ein deutsches Buch lesen können?

Du musst in der Schule eine Textanalyse oder einen Bericht schreiben und keiner kann Dir das zu Hause nochmal erklären?

Melde Dich an für das lern in Altenkirchen, jeden Dienstag von 14:00 bis 16:00 Uhr im Haus der Evangelischen Kirche im Stadthallenweg 16 in 57610 Altenkirchen.

 

 

Anmeldungen:

Jasmin Steiner, Telefon:  02681 800833
E-mail: jasmin.steiner@diakonie-altenkirchen.de

Stephanie Lörsch, Telefon: 02681 800845
E-mail: stephanie.loersch@diakonie-altenkirchen.de

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