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Hochwasser-Hilfe des Diakonischen Werkes Rheinland-Westfalen-Lippe e.V. – Diakonie RWL

Immer sichtbarer werden die Folgen und verheerenden Ausmaße der aktuellen Unwetterkatastrophe. Die Zahl der Toten und Vermissten steigt, noch immer sind ganze Landstriche überflutet, Familien haben ihr Hab und Gut verloren

Gemeinsames Spendenkonto 

Die Diakonie RWL, die Evangelische Kirche im Rheinland (EKiR) und die Evangelische Kirche von Westfalen (EKvW) haben ein gemeinsames Spendenkonto ins Leben gerufen, das Betroffene unterstützt, die unzureichend versichert waren oder besonders schwer vom Hochwasser betroffen sind. Das Konto bei der KD-Bank lautet:

 

Empfänger: Diakonisches Werk Rheinland-Westfalen-Lippe e.V. – Diakonie RWL

IBAN: DE79 3506 0190 1014 1550 20

Stichwort: Hochwasser-Hilfe

https://www.diakonie-rwl.de/themen/weitere/hilfe-opfer-unwetterkatastrophe

 

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Teehaus Hamm – Kleiderkammer wieder geöffnet

Kleiderkammer im Teehaus Hamm wieder geöffnet

 

Ab sofort ist die Kleiderkammer des Teehauses in Hamm unter Einhaltung der geltenden Hygienevorschriften zu den gewohnten Öffnungszeiten dienstags und donnerstags von 9:00 Uhr bis 17:00 Uhr wieder geöffnet.

Die Hygienevorschriften bedeuten: Abstand halten, Hände desinfizieren, medizinische Masken tragen, Anwesenheitsdokumentation und begrenzter Zugang, d. h. die Anzahl derer, die gleichzeitig in der Kleiderkammer stöbern dürfen, ist begrenzt auf eine Person / einen Hausstand.

Dank der Kleiderspenden steht eine reichhaltige Auswahl gut erhaltener Kleidung für Kinder und Erwachsene zur Verfügung. Auch der offene Bücher- und Spieleschrank ist gut bestückt! Mit der Kleiderkammer möchten wir Menschen unterstützen, die mit einem begrenzten finanziellen Budget haushalten müssen. Im Laden sind aber alle Menschen willkommen. Wir bitten dringend darum, Kleiderspenden ausschließlich zu den Öffnungszeiten des Hauses der Familie / Teehaus dienstags und donnerstags von 9:00 Uhr bis 17:00 Uhr bzw. nach vorheriger telefonischer Vereinbarung unter 02682 / 96 56568 abzugeben.

Der offene Treff und Gruppenangebote im Teehaus können aktuell aufgrund der Corona-Bestimmungen und des Hygienekonzeptes des Teehauses noch nicht wieder starten. Beratungen im Teehaus sind im 1:1-Kontakt nach wie vor möglich.

Weitere Infos:

Haus der Familie / Teehaus Hamm/Sieg / Frau Schütz

Tel.02682 / 9656568

 

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Der Menschen hinter den Schulden im Mittelpunkt

Der Menschen hinter den Schulden im Mittelpunkt

 

Alljährlich findet im Juni die von den Wohlfahrts- und Fachverbänden durchgeführte bundesweite Aktionswoche Schuldnerberatung statt. In diesem Jahr lautet das  Motto: ‚Der Mensch hinter den Schulden’. Im Mittelpunkt steht diesmal die Lebenssituation überschuldeter Menschen. Auch die Schuldner- und Insolvenzberatungsstelle des Diakonischen Werkes des ev. Kirchenkreises Altenkirchen sieht hier den Schwerpunkt ihrer Hilfe.

 

Die AG Schuldnerberatung der Verbände (AG SBV) als Trägerin der Aktionswoche führt diese schon seit mehr als zwanzig Jahren durch. Aktuell zeigt die Corona-Pandemie die bestehenden Probleme noch schärfer auf.

So sind geschätzt zwei Millionen Soloselbstständige und Freiberufler*innen von Überschuldung bedroht. Dies macht deutlich, wie finanziell prekär viele berufliche Existenzen aufgestellt sind. Menschen, die es vorher niemals für möglich gehalten hätten, werden von finanziellen Krisen bedroht. Dies geht weit über den besonders gefährdeten Bereich der Grundsicherungsempfangenden und Niedriglohnbeziehenden hinaus.

Dies, so berichten auch die Berater*innen der Schuldner- und Insolvenzberatungsstelle der Diakonie Altenkirchen, führt zu einer Destabilisierung der Betroffenen in ihren finanziellen, familiären und psychischen Bezügen. Materieller Mangel führt oft zu geistigen und körperlichen Gesundheitsproblemen sowie zu Stress in der Familie, worunter besonders Kinder leiden. Die Krisen, Probleme und Sorgen der Ratsuchenden sind vielfältig und dies fordert eine gut finanzierte und in personeller Hinsicht starke Schuldnerberatung.

So ist eine der zentralen Forderungen der Aktionswoche die Verankerung des Rechts auf Schuldnerberatung auf gesetzlicher Grundlage, unabhängig von der Lebens- und Einkommenssituation der Ratsuchenden. Dies muss einhergehen mit einem bedarfsgerechten Ausbau der Beratungsstellen und deren auskömmlicher Finanzierung.

Grundsätzlich bietet die Beratungsstelle der Diakonie in Altenkirchen allgemeine Schuldnerberatung wie Existenzsicherung, Budgetberatung, Informationen zum Insolvenzverfahren und außergerichtliche Einigungsversuche mit Gläubigern. Neben dem Kirchenkreis und dem Land Rheinland-Pfalz fördert der Landkreis Schuldner-/Insolvenzberatung für die Klient* innen des Jobcenters. Eine überregionale Beratung für Menschen mit Schulden und Suchterkrankung wird ebenfalls angeboten.

 

Aufgrund der Pandemie sind auch vor Ort bei der Schuldner- und Insolvenzberatungsstelle der Diakonie in Altenkirchen die Nachfrage nach Beratung und die Anfragen von Hilfesuchenden deutlich gestiegen.

 

Dementgegen steht, dass die Diakonie in diesem Jahr weniger Beratungskapazitäten vorhalten kann. Nach Eintritt in den Ruhestand einer langjährigen Mitarbeiterin konnten Stellenanteile nicht komplett wieder besetzt werden. Außerdem endete mit Jahresbeginn die Finanzierung des erfolgreichen Projektes Mobile Schuldnerberatung (MobS) im Landkreis Altenkirchen. Daher existiert derzeit leider eine lange Wartezeit bis zu einem möglichen Anmeldetermin für die Beratung.

Die Schuldnerberater*innen bemühen sich dennoch, ein offenes Ohr und so manche hilfreiche Information für jeden Ratsuchenden in akuten Notsituationen zu finden.

Dazu trägt u.a. eine wöchentliche Notfallsprechstunde für Ratsuchende bei.

Anmeldungen hierfür werden unter der Telefonnummer 02681-800820 entgegen genommen. Auch für die Ausstellung von P-Kontenbescheinigungen für Freibetragserhöhungen sind unter dieser Telefonnummer Termine zu erhalten.

 

Weitere Hilfreiche Informationen zum Thema und zur Vorbereitung auf die Schuldnerberatung sind auch auf der Homepage des Diakonischen Werkes zu finden.

www.diakonie-altenkirchen.de/schuldner-und-insolvenzberatung

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Neue Termine Sprechstunden „Allgemeine Soziale Beratung“ in der Evangelischen Kirchengemeinde Birnbach

Nächster Termin Dienstag, 6. Juli 2021.
Seit  01. Juni 2021 wird das  Beratungsangebot der Ev. Kirchengemeinde Birnbach in Kooperation mit dem Diakonischen Werk Altenkirchen wieder angeboten.  Die Sprechstunde Allgemeine Soziale Beratung 
findet statt im im Ev. Gemeindezentrum Weyerbusch (kleiner Salon)

Sprechstunden jeweils von 14.00 – 16.00 Uhr am:

Dienstag, 6. Juli 2021
Dienstag, 10. August 2021
Dienstag, 7. September 2021
Dienstag, 5. Oktober 2021
Dienstag, 2. November 2021
Dienstag, 7. Dezember 2021

Ansprechpartnerin: Anette Hoffmann-Kuhnt, Diakonisches Werk Altenkirchen
Terminvereinbarung (nicht zwingend notwendig!) über das Diakonische Werk Altenkirchen unter 02681/800820 oder das Gemeindebüro der Kirchengemeinde Birnbach 02686/9872330
e-mail: info@diakonie-altenkirchen.de

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Auch in leichter Sprache – Vorträge Verbraucherinsolvenzverfahren – kontaktlos

Zur Zeit können die Informationsveranstaltungen zum Thema Verbrauchersinsolvenz nicht in gewohnter Form stattfinden.

Damit Sie sich aber vor oder während Ihrer Beratung über Voraussetzungen, Ablauf, etc. informieren können, möchten wir Ihnen unserer Vorträge hier zur Verfügung stellen.

Informationen zum Insolvenverfahren

Informationen zum Insolvenzverfahren in leichter Sprache.pptx

 

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Netzwerk LSBT*IQ berät und unterstützt hier vor Ort

Ein Netzwerk will Menschen, die aufgrund ihrer sexuellen Orientierung und ihrer geschlechtlichen Identität Ausgrenzung und Mobbing erfahren, hier vor Ort unterstützen. Auf Initiative des Evangelischen Kinder- und Jugendzentrums Altenkirchen KOMPA und des HIBA Wissen wurde nun gemeinsam mit dem Mehrgenerationenhaus „Mittendrin“ des Diakonischen Werks im Kirchenkreis in Altenkirchen das Netzwerk LSBT*IQ im Landkreis Altenkirchen gegründet.

hier zum kompletten Artikel. Quelle: Kirchenkreis-Altenkirchen.de

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BUCHSTÄBLICH FIT

Besser lesen, schreiben und leben mit den Themen Ernährung und Bewegung.

Ein kostenloses Kursangebot im Bildungscafé – Wilhelmstraße 35 – 57610 Altenkirchen, donnerstags von 17:30 bis 18:30 Uhr

Auch Erwachsene mit Deutsch als Erstsprache können zum Teil nicht so gut lesen, schreiben und rechnen, wie es im beruflichen und sonstigen Alltag nötig ist. Fähigkeiten gehen schnell einmal verloren, wenn sie längere Zeit nicht genutzt werden. Im Bildungscafé haben Menschen die Möglichkeit, dies wieder aufzufrischen.

„Buchstäblich fit“ unterstützt die Kursteilnehmer, indem es alltagsnahe Themen mit Lerninhalten aus der Grundbildung verknüpft. In diesem Rahmen, kann z.B. die Schriftsprache verbessert und zugleich etwas über Lebensmittel und Ernährung erfahren werden. Themenschwerpunkte sind unter anderem auch Bewegung und ein gesundheitsfördernder und nachhaltiger Lebensstil. Der Kurs richtete sich an den Bedürfnissen und Interessen der Kursteilnehmer aus und ist kostenfrei.

Ansprechpartner: Helmut Asbach
Telefon: 02681-950 438 oder 98 23 550 oder asbach@mgh-ak.de

Weitere Informationen gibt es im Mehrgenerationenhaus Mittendrin:

Mehrgenerationenhaus Mittendrin
Wilhelmstraße 10
57610 Altenkirchen
Telefon: 02681-950 438
info@mgh-ak.de

 

Regionales Peer Netzwerk der EUTB

Die Abkürzung EUTB bedeutet: Ergänzende Unabhängige Teilhabeberatung für Menschen mit einer (drohenden) Behinderung und der Kreis der Angehörigen.

Ein wichtiger Baustein der EUTB-Beratung ist die Zusammenarbeit mit Betroffenen, sogenannten Peers.

In der EUTB-Beratung können alle Fragen zu den Themen Rehabilitation und Teilhabe gestellt werden. Peers sind in diesem Kontext Menschen, die selbst eine Behinderung oder Erkrankung haben oder zum Kreis der Angehörigen zählen. Grundgedanke von einer Peer-Beratung ist, dass sich durch die Verbundenheit der ähnlichen Problemlage das Selbstwertgefühl und die Selbstbestimmtheit beim Ratsuchenden verstärken.

Aus diesem Grund soll das regionale Peer-Netzwerk im Kreis Altenkirchen gemeinsam mit der EUTB Altenkirchen, ein zusätzlicher Eckpfeiler sein. Innerhalb des Peer-Netzwerkes soll den Teilnehmenden Raum für Austausch, Vernetzung und Weiterbildung (in Form von Workshops) gegeben werden, um anschließend, auf ehrenamtlicher Basis und mit Unterstützung der EUTB, durch eine Peer-Beratung den Betroffenen ein Höchstmaß an Unabhängigkeit und Teilhabe zu ermöglichen.

Wenn Sie sich am regionalen Peer-Netzwerk beteiligen möchten, können Sie sich gerne bei den EUTB –Beraterinnen Anette Hoffmann-Kuhnt und Karin Wallau melden.

Telefonisch unter 02681-8008-20 oder per Mail an:

karin.wallau@diakonie-altenkirchen.de

anette.hoffmann@diakonie-altenkirchen.de

 

Sie können auch direkt ihre Bedarfe anmelden, damit bei dem nächsten gemeinsamen Termin darauf eingegangen werden kann.

Die Veranstaltung ist kostenfrei und barrierearm zugänglich. Fragen zur Veranstaltung beantworten die Organisatoren gerne.

 

Information in leichter Sprache

Hier zu unserer Seite des EUTB

Kindergruppe „SAU“stark

Seit August 2019 gibt es unsere Kindergruppe „SAU“stark!

Es ist eine offene Gruppe und es können gerne jederzeit Kinder dazu kommen.

Dies ist ein Angebot für Kinder im Grundschulalter, die besonderen Belastungen im Elternhaus und in ihrem Umfeld ausgesetzt sind:
Suchterkrankungen, psychischen Erkrankungen, Trennung, Gewalt, Streit, Missbrauch und Überlastung der Eltern oder Erzieher.

Begleitend finden regelmäßige Eltern- und Familiengespräche statt, auf Wunsch der Kinder auch Einzelberatung. Das Gruppenangebot ist kostenfrei.

Was machen wir?
– Spielen im Park
– Phantasiereisen
– Gemeinsam Kochen
– Gesellschaftsspiele
– Theater
– Malen und künstlerische Aktivitäten u.v.m.

Die Gruppe trifft sich regelmäßig unter der Leitung von Miriam Ottweiler-Jaeger und Barbara Stahlheber (02681-3961) in der Beratungsstelle, Stadthallenweg 12 in Altenkirchen.
Haben wir Ihr/Euer Interesse geweckt? Dann ist eine Anmeldung unter den genannten Telefonnummern möglich. Wir freuen uns auf Euch!

Gefördert wird dieses Projekt durch die LZG (Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e.V.).